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Hauptstandort Olsberg

Am Schwesternheim 5
59939 Olsberg

 

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Teilstandort Bestwig

Zum Schulzentrum 1

59909 Bestwig

 

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Aktuelle Termine

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Schulstandorte

Bestwig Schule
Der Standort Bestwig

 

Jahrgänge 5 bis 10

Aktuelle Schüle

Die Gemeinde Bestwig besteht aus insgesamt 6 Ortschaften mit gut 11 000 Einwohnern.  Im Bereich der Primarstufe bietet die Gemeinde die Andreas Grundschule in Bestwig-Velmede (zweizügig), die Grundschule Nuttlar (zweizügig) und die Wilhelmine-Lübke-Schule im Ortsteil Ramsbeck (einzügig) an. Im Bereich der Sekundarstufe II besteht ebenso wenig wie in Olsberg ein gymnasiales Angebot. Dennoch wird dies durch das Berufskolleg Bergkloster Bestwig abgedeckt.

Aufgrund des demographischen Wandels ist auch bei der Gemeinde Bestwig ein Rückgang der Schülerzahlen zu verzeichnen. Für die Haupt- und Realschule Bestwig konnten die gesetzlich vorgeschriebenen Schülerzahlen in den Eingangsklassen nicht mehr erreicht werden. Die Bezirksregierung Arnsberg forderte daher eine Veränderung in der Schullandschaft der Gemeinde Bestwig. Die zur Errichtung einer eigenen Sekundarschule erforderliche Anzahl von 75 Schülerinnen und Schülern konnte, so die Schulentwicklungsplanung, nicht aus eigenen Übergängen der gemeindlichen Grundschulen erreicht werden. Somit verblieb als letzte Möglichkeit für den Erhalt der Sekundarstufe I in Bestwig die Teilstandortbildung einer anderen Sekundarschule. Daher wurde am 13. November 2013 für die Gemeinde Bestwig und am 17. Oktober 2013 für die Stadt Olsberg die Einführung der Sekundarschule Olsberg-Bestwig für das Schuljahr 2014/2015 beschlossen. Somit besteht in der Stadt Olsberg und in der Gemeinde Bestwig die Sekundarschule Olsberg-Bestwig als einzig weiterführende Schule im Bereich der Sekundarstufe I.


Schulzentrum Bestwig

Der Sekundarschule Olsberg-Bestwig steht  das gesamte Schulzentrum Bestwig zur Verfügung. Die Gemeinde hat trotz der deutlich geringeren Schülerzahl beschlossen, dass die Sekundarschule das komplette Schulgebäude nutzen kann.

Zudem tätigt die Gemeinde erhebliche Investitionen, um das Schulzentrum, das in den 1970er Jahren gebaut wurde, auf einen modernen Stand zu bringen.

Es wurde ein Konzept für die Jahre 2018 – 2020 aufgestellt und beschlossen, wonach die Modernisierungen und Renovierungen der letzten Jahre mit einem finanziellen Volumen von 2 Mill. Euro fortgesetzt werden sollen.

Schulbaustelle

Noch umzusetzende Maßnahmen

  • Austausch der übrigen Fenster gegen moderne Panoramafenster mit Lüftungsklappe

  • Fortsetzung der Umsetzung des neuen Raumkonzepts mit Differenzierungsräumen

  • Fortsetzung des Austausches der Teppichböden und Neuanstrich der Klassenräume

  • Elektronische Tafeln (Visu-boards) in allen Klassenräumen

  • Digitalisierung des Schulbetriebs

  • Schaffung Barrierefreiheit (Aufzüge, Behinderten-WC)

  • Neuanlage Fachraum Physik

 

Das neue Raumkonzept im Schulzentrum

Das Schulzentrum besteht aus drei Türmen mit je zwei Stockwerken, also insgesamt 6 Einheiten mit jeweils 5 Klassenräumen. Durch Umbaumaßnahmen werden diese 5 Klassenräume umgewandelt in drei Klassenräume. Die beiden großen Räume werden durch eine Wand mit Fensterelementen und Tür unterteilt. Zusätzlich steht noch ein weiterer Raum für beide Klassen zur Verfügung.

Jeder Klasse stehen zukünftig also 2 ½ Klassenräume zur Verfügung (Standard bei Sekundarschulen sind 1 ½ Klassenräume!)

Klassenzimmer
Whiteboard

Der Standort Olsberg

Olsberg ist eine Stadt im Hochsauerland, die mitten im Städtedreieck Brilon, Meschede und Winterberg liegt. Mit ihren gut 15 000 Einwohnern, verteilt auf die Kernstadt und 11 weitere Dörfer, ist die Schullandschaft geprägt von drei städtischen Grundschulen, der Sekundarschule Olsberg-Bestwig (nach dem Auslaufen der Haupt- und Realschule Olsberg seit dem Sommer 2017 als einzig verbliebene Schule der Sekundarstufe I) und dem Berufskolleg Olsberg. Abgerundet wird das Schulangebot durch die Förderschule „Schule an der Ruhraue“ mit den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und dem Heinrich-Sommer-Berufskolleg mit den Förderschwerpunkten körperliche und motorische Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung und dem Förderschwerpunkt Lernen. Der ländliche Strukturwandel innerhalb der Schullandschaft aufgrund der demographischen Entwicklung führte nicht nur zur Schließung der Haupt- und Realschule, sondern auch zur Schließung mehrerer Grundschulen, so dass zurzeit nur noch die benachbarte Kardinal von Galen Grundschule Olsberg (zweizügig), die St. Martinus Grundschule Bigge (zweizügig) und die Franziskus Grundschule Bruchhausen (einzügig) existieren.

Eine Besonderheit liegt darin, dass die Stadt Olsberg bisher kein gymnasiales Angebot machen konnte und Schülerinnen und Schüler aus dem Stadtgebiet in die umliegenden Gymnasien Brilon, Winterberg und Meschede auspendelten. Der demographische Wandel und der damit verbundene Rückgang der Schülerzahlen sowie das veränderte Elternwahlverhalten machten also Veränderungen in der Schulstruktur auch im Bereich der Sekundarstufe I in der Stadt Olsberg notwendig. Dies stellte die Verantwortlichen vor die große Aufgabe, für die Zukunft ein Schulangebot zu schaffen, das diesen Umständen Rechnung trägt. Zur Sicherung eines differenzierten, wohnortnahen Schulangebots stellte die Stadt Olsberg dementsprechend den Antrag auf Errichtung einer Sekundarschule entsprechend des 6. Schulrechtsänderungsgesetzes NRW vom 20.10.2011.


Ein Schulstandort – zwei Schulgebäude
Gebäude A (ehemalige Hauptschule) Am Schwesternheim 5 59939 Olsberg
Gebäude B (ehemalige Realschule) Bahnhofstraße  59939 Olsberg

Im Gebäude A befinden sich die Klassenräume der Klassen 5 – 8. Die Klassen 9 und 10 werden im Gebäude B unterrichtet.

 

Gebäude A (ehemalige Hauptschule)

Am Schwesternheim 5
59939 Olsberg

 

Gebäude B (ehemalige Realschule)

Bahnhofstraße

59939 Olsberg